Ing. Siegmund Henning Anlagentechnik GmbH - SHA GmbH

Qualität ist das
beste Geschäft.

Tom Henning, Geschäftsführer SHA GmbH

Auf eine gute Zusammenarbeit!

Tom Henning, Geschäftsführer SHA GmbH

Zerspanungstechnik – Ratekau

Wir sind Ihr Fachbetrieb für Zerspanungstechnik in Ratekau

Zerspanungstechnik – vertrauen Sie unserer Erfahrung!

Als erfahrene Fachfirma der Anlagetechnik kümmern sich die Spezialisten von SHA nicht nur um die Fertigung von Förderschnecken und individuellen Baugruppen. Auch mit zeitgemäßer Zerspanungstechnik kennen wir uns aus. Unser Unternehmen führt alle anfallenden Arbeitsschritte fachgerecht aus und garantiert hohe Sicherheitsstandards.

Einige Details zur Zerspanungstechnik

Ohne den Vorgang der Zerspanung lassen sich erstaunlich viele Werkstücke nicht herstellen. Mit der heutigen Zerspanungstechnik – z.B. des Schraub-, Plan-, Rund-,
Form- oder Profilspanens – lassen sich im Prinzip nahezu alle geometrische Formen in bestmöglicher Genauigkeit erstellen. Darauf kommt es beim Einsatz moderner Zerspanungstechnik letztlich an. Die zahlreichen Methoden, in die man die Zerspanung unterteilt, sind oftmals schon seit der Antike ein Begriff, selbst Ordnungssysteme kannte man schon. Mit der aufkommenden Industrialisierung seit dem 18. Jahrhundert setzte die Mechanisierung mit Werkzeugmaschinen ein, im 20. Jh. folgte die Automatisierung (CNC-Technik). Die Entwicklung ist nicht abgeschlossen, mittlerweile kommen vernetzte, digital gesteuerte Maschinen zum Einsatz. Die Metallbearbeitung ist auf die Zerspanungstechnik angewiesen.

Mit Einsatz der Zerspanungstechnik erhalten Metallwerkteile ihre Formgebung. Hauptaufgabe ist das Abtragen von Spänen. Es gibt hierfür eine Reihe von Verfahren wie beispielsweise das Fräsen, Drehen, Bohren und Schleifen, die nach der DIN-Norm 8580 in die Kategorie „Trennen“ eingegliedert werden. Ganz grundsätzlich formuliert dringt bei diesen Verfahrensweisen eine Werkzeugschneide ins Werkstück ein, um Späne abzuspalten.

Zerspanung unterteilt sich in zwei Untergruppen

Es existieren die beiden Untergruppierungen der Zerspanung mit geometrisch unbestimmter oder bestimmter Schneide. Die Geometrie der Schneide ist beim Fräsen, Bohren und Drehen bekannt, beim Schleifen dagegen ist sie unbekannt. Die Gliederung stammt aus der DIN-Norm 8589. Darüber hinaus existieren noch weitere Kriterien der Unterteilung wie beispielsweise ein rotierender oder linearer Schnitt oder der variable und konstante Vorschubrichtungswinkel. Weitere Einteilungen ergeben sich
• nach der Temperatur in Warm- oder Kaltspanen,
• nach dem Grad der Automatisierung in die manuelle oder maschinelle Zerspanungstechnik (letztere mit konventionellen Maschinen oder CNC-Maschinen),
• nach der Steuerungsart auf elektrischem Weg Kurvenscheibe oder numerisch,
• nach der Menge des Kühlschmiermittels in nasse oder trockene Verfahren.
Mit Hilfe der Normierung bekommen diese Verfahren eine Nummer, die mit 3.2 (geometrisch bestimmte Schneide) oder 3.3 (geometrisch unbestimmte Schneide) beginnt.

Der Vorteil der bestmöglichen Präzision durch Einsatz von Zerspanungstechnik steht der Materialaufwand gegenüber: Es entsteht Abfall in Form von Spänen, den es beispielsweise beim Gießen und Schmieden nicht gibt. Allerdings lässt sich auch dieser Abfall verwerten. Ab einer bestimmten Anforderung an die Präzision
sind Zerspanungsverfahren ohne Alternative. Durch die moderne Steuerung der Maschinen sind sie höchst effizient.

Zerspanungstechnik: Moderne Maschinen, präzise Ergebnisse

Moderne Zerspanungstechnik, fachliches Know-how und eine große Sorgfalt zeichnen unser Unternehmen aus. Uns ist es wichtig, dass Sie mit unserer Arbeit auf Dauer zufrieden sind. Eine konstante Qualität der Arbeit ist das wichtigste Kriterium, auf das es Ihnen als Kunde eines Fachbetriebes ankommt. Wir erledigen sämtliche Arbeiten umsichtig, gründlich, pünktlich, zuverlässig und selbstverständlich immer fachgerecht. Setzen auch Sie auf unseren umfangreichen Service in der Metallbearbeitung.